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BDF Material Control Center (BDF MCC)

Effizientes und effektives Materialstammmanagement

"Stammdaten sind der Treibstoff für ein zuverlässiges und leistungsfähiges Supply Chain Management. Die Pflege und die Integration in Produktion & Engineering sind allerdings oft aufwendig, fehleranfällig und binden viele Ressourcen. Um unsere Kunden bestmöglich bei der Integration von 3D-Daten, der Pflege von Materialstämmen und der Generierung von Stücklisten zu unterstützen, haben wir das Material Control Center entwickelt."



Supply Chain Management mit dem BDF MCC

Das BDF Material Control Center (BDF MCC) ermöglicht den Aufbau eines effizienten und leistungsfähigen Produktdatenmodells zur Unterstützung der gesamten Material Supply Chain. In Verbindung mit dem BDF Process Control Center (BDF PCC) wird es zu einem mächtigen Werkzeug für Daten und Prozesse im Product Lifecycle Management. Zu den Hauptfunktionen des BDF MCC gehören:

  • Integration von CAx-Daten
  • Generierung von konfigurierbaren Objekten (LO-VC-Objekten)
  • Aufbau eines klassen- und merkmalsbasiertem Wissenscenter
  • automatisierte, regelbasierte Materialstammanlage
  • automatische Erzeugung von Stücklisten
  • Tiefe Integration ins SAP-System und Prozesse der Projekt-, Prototypen- & Serienabwicklung

Import von CAx- Daten

Mit dem MCC ist es möglich CAx-Daten einfach ins SAP zu importieren und hieraus Materialstämme und Entwicklungsstücklisten zu generieren. Das MCC bildet so ein digitales Backbone für die Synchronisation zwischen Entwicklungsstücklisten und CAx Modellen. Das MCC verfügt ebenfalls über eine Integration zum SAP Engineering Control Center (ECTR) der DSC AG.

Praxisbeispiel: Automatisierte Materialstammanlage

Durch die Implementierung des BDF Material Control Centers (MCC) konnte die Maschinenfabrik rund 60 Prozent ihrer Prozesskosten einsparen. Dies gelang insbesondere durch die Reduktion manueller Arbeiten bei der Anlage von Materialstämmen.

Integration des Material Control Centers

Durch die Integration des Material Control Centers zum SAP Projektsystem (PS) ist es möglich, die Kosten von Materialien direkt ins Projektsystem zu übertragen und für die transparente Kostenkontrolle zu nutzen. Hierzu könnnen aus dem MCC flexible PS-Strukturen generiert werden und auch nicht im SAP aktive Projektpartner eingebunden werden (z.B. Darstellung Liefer- und Leistungsanteile von Kunden).

Das MCC schaltet Erweiterungen im Materialstammsatz frei, mit denen Informationen für die Beschaffung gepflegt werden können (Definition Liefer- und Leistungsumfang). So kann später der Bedarf automatisiert über die Integration ins Projektsystem (SAP PS) generiert werden.

Mit Hilfe des MCC ist es möglich Prozesse in Service und Instandhaltung zu unterstützen, zum Beispiel bei der Generierung von technischen Objekten oder der Ersatzteilbeschaffung. Hierzu kann bereits in der Design- oder Projektabwicklungsphase geplant werden, welche Service-Objekte später generiert werden sollen, welche Ersatzteile es gibt und wie die Instandhaltungslisten aussehen sollen.