01.04.2026
Vom Unikat zur Serie: Effizienzsteigerung durch Konfigurationsmanagement
Maßgeschneiderte Produkte, knappe Liefertermine, steigende Kosten – der Druck auf produzierende Unternehmen wächst. Wer heute noch ausschließlich auf den Engineer-to-Order-Ansatz setzt, riskiert zu hohe Entwicklungskosten, lange Durchlaufzeiten und gefährliche Konzeptfehler.
Unser neues Whitepaper zeigt, wie strategisches Konfigurationsmanagement den Wandel zu einem skalierbaren, effizienten Configure-to-Order+-Modell (CTO+) ermöglicht – ohne auf die nötige Individualität zu verzichten.
Das erwartet Sie
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ETO vs. CTO+: Chancen, Risiken und der entscheidende Paradigmenwechsel in der Produktion
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Die Konfigurationseinheit: Was sie ist, wie sie funktioniert und warum sie das Herzstück moderner Produktdatenverwaltung ist
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Lebenszyklus-Management: Wie Konfigurationsmanagement von Entwicklung über Produktion bis zu Instandhaltung und Vertrieb wirkt
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Von der Konfigurations- zur Verkaufseinheit: Wie technische Produktdefinition und kommerzielle Vertriebsstrategie zusammenspielen
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Praxisbeispiele: Reale Erfolge aus dem Maschinen- und Anlagenbau – mit konkreten Kennzahlen
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Implementierungs-Roadmap: Best Practices und Erfolgsfaktoren für Ihre Einführung
Ihr Nutzen auf einen Blick
🔧 Kosten senken
Weniger Einmalaufwand pro Projekt durch Standardisierung und Wiederverwendung von Konfigurationseinheiten.
⚡ Schneller liefern
Kürzere Durchlaufzeiten durch reduziertes Konzeptrisiko und standardisierte Entwicklungsprozesse.
🎯 Qualität sichern
Systematisches Änderungs- und Baselinemanagement sichert Produktqualität über den gesamten Lebenszyklus.