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THE DIGITAL EXPERTS

22.04.2020

Herzlich Willkommen, Christina Kreuter!

Wie wird man als gelernte Bankkauffrau und einem Bachelor in Banking und Finance zu einem EXPERT in Finance and Treasury? Wie sieht der Einarbeitungsprozess bei BDF aus? All das erzählt uns Christina Kreuter im Interview.

Wie bist du bei BDF EXPERTS gelandet?

Nachdem ich mehrere Jahre im Bankensektor tätig war, wollte ich einfach etwas Neues. Ich fand die Unternehmensberatung schon immer spannend und hatte Lust auf eine neue Herausforderung. Da man in Zeiten der Digitalisierung häufiger mit SAP in Kontakt kommt, habe ich mich im Internet nach einem passenden Job umgeschaut. Dort bin ich auf BDF aufmerksam geworden. Da BDF sehr familiär aber gleichzeitig individuell gestaltet ist, gewann ich direkt einen positiven Eindruck und habe mich beworben.  

Du bist seit einem Monat bei BDF, wie ist dein erster Eindruck?

Trotz der aktuellen Ausnahmesituation ist mein erster Eindruck sehr gut. BDF hat sehr flexibel gehandelt, daher verlief alles reibungslos und ohne Probleme. Ich habe trotz Homeoffice sehr viel mitbekommen. Alle Kollegen haben sich sehr viel Mühe gegeben und mir viel erklärt und das obwohl nahezu jeder Kontakt nur virtuell war. Ich glaube nicht jedes Unternehmen hätte so gut handeln können.  

Wie verlief dein Einarbeitungsprozess?

Ich habe vorab einen Plan für meinen fünfwöchigen Einarbeitungsprozess bekommen. In dieser Zeit habe ich alle für mich relevanten Bereiche von BDF kennen gelernt und wurde von den jeweiligen EXPERTS eingearbeitet. So habe ich zum Beispiel erste Eindrücke vom Inhouse Cash, Treasury, Cash Management, Finance and Controlling, und Cost Controlling bekommen. Dadurch, dass ich von Anfang an in alle Bereiche eingearbeitet wurde, konnte ich auch direkt das ganze Team kennen lernen. Ich wurde von jedem Kollegen an die Hand genommen und habe wirklich viel erklärt bekommen. Meine Treasury Schulung hatte alleine 800 Seiten (lacht). Mein Einarbeitungsplan war so aufgebaut, dass ich zwischendurch immer einen Tag Zeit hatte, das neue Wissen noch einmal selbst zu vertiefen.    

Was war deine erste eigene Aufgabe?

Geplant war, dass ich neben den ganzen Schulungen mit zu den Kunden fahre und dort hospitiere. Da dies leider nicht möglich war, habe ich nur kleinere Aufgaben erledigt. Ich habe zum Beispiel eine Präsentation zu Bankenbuchhaltung erstellt.

Diese habe ich den Kollegen in unserem Teams Ordner zur Verfügung gestellt. Diese Woche teste ich das Cost-Controlling Cockpit von einem unserer Kunden.  

Was würdest du anderen Bewerbern mit auf den Weg geben?

Mein wichtigster Tipp ist, offen für etwas Neues zu sein und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn man an etwas Interesse hat, sollte man es machen, auch wenn man nicht zu 100% aus dem Bereich kommt. Wer sich wirklich für etwas interessiert, der wird sehr viel Spaß haben, all die neuen Dinge zu lernen. Wichtig ist auch die Flexibilität sich neuen Situationen anpassen zu können.